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Nach Tschenstochau, Annaberg und Oppeln

Nach Tschenstochau, Annaberg und Oppeln
Nach Tschenstochau, Annaberg und Oppeln
© Pixabay

In der Grenzstadt Görlitz, der Bischofsstadt in der kleinsten Diözese Deutschlands, beginnt am 6. Oktober eine spannende Pilgerreise zu den östlichen Nachbarn. „Wallfahrtsstätten in Polen“ sind Ziel der neuntägigen Busreise, die gemeinsam vom Verband katholischer Religionslehrer an Berufsbildenden Schulen in Hessen (VKR) und der Pfarrei Sankt Franziskus und Klara – Usinger Land veranstaltet wird.

100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs wird das Zentrum für Versöhnung in Kreisau besucht, dort bemühten sich Graf Moltke, Alfred Delp und andere um eine Neuordnung Deutschlands und Europas in verheerender Zeit. Station gemacht wird in Tschenstochau, einem der größten Marienwallfahrtsorte der  Welt, in Annaberg und Oppeln. Über Trebnitz geht es nach Breslau, wo unter anderem an Edith Stein und Dietrich Bonhoeffer erinnert wird. Die sorbische Stadt Bautzen beeindruckt mit ihrer mittelalterlichen Bebauung, die sächsische Metropole Dresden durch die Architektur einer Weltstadt.

Die Kosten betragen 980 Euro (Doppelzimmer pro Person) und 1080 Euro im Einzelzimmer. Verantwortlich für Reiseleitung und spirituelle Begleitung sind Pastoralreferentin Beate Denfeld (Telefon: 06172-37860) und Diakon Joachim Pauli (06085-971589). Anmeldungen sind bis zum 1. Mai möglich unter E-Mail: beate.denfeld@bistumweblimburg.de und joachimpauli@bistumt-onlinelimburg.de oder schriftlich an die Katholische Gemeinde St. Konrad, Gartenstraße 11, 61279 Grävenwiesbach.