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Leben in Würde kostet Geld
Leben in Würde kostet Geld

Leben in Würde kostet Geld

Ende Januar konnte man folgende Meldung lesen: Die reichsten 42 Milliardäre der Welt besitzen mehr als die Hälfte des globalen Vermögens. Und die Arm-Reich-Schere geht immer weiter auseinander. Ist das gerecht? Was heißt in diesem Zusammenhang "solidarisch leben"? Sind wir vielleicht auch neidisch auf diese "Superreichen"? Im Rahmen einer ökumenischen Gesprächsreihe unter dem Titel „Gerechtigkeit – solidarisch leben“ laden die katholische, die evangelische und die freikirchliche Gemeinde in Neu Anspach dazu ein, nicht nur die Welt in den Blick zu nehmen, sondern ganz konkret die Situation vor Ort, in Neu-Anspach.

"Nur Geld, Beruf und Karriere zählen - Gerechtigkeitsfragen in der Arbeitsgesellschaft" ist das Thema des ersten Abends am 6. März um 20 Uhr in St. Marien. Referent ist Prof. Dr. Bernhard Emunds, Nell-Breuning-Institut / Hochschule St. Georgen, Frankfurt.

Konkret wird es am zweiten Abend: "Solidarisch leben vor Ort - Leben in Würde kostet Geld". Darüber diskutieren auf dem Podium Ulrike Bolz (Finanzausschuss NA), Anja Düringer (Gemeindecaritas / Beratung) und  Bürgermeister Thomas Pauli am 13. März ab 20 Uhr im evangelischen Gemeindehaus. Beide Abende werden moderiert von Dr. Tobias Krohmer, Referent für Gesellschaftliche Verantwortung im ev.Dekanat Hochtaunus.